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"Spoiler Alarm!"
Achtung! Dieser Artikel enthält möglicherweise Spoiler von kürzlich veröffentlichten Kapiteln/Folgen, die dir möglicherweise nicht bekannten sind!
Shiba
Shiba
Biographische Information
Kanji シバ
bekannt als "Die Magierin des Schutzwall der acht Köpfe"
Königin Shiba
Information zur Person
Geschlecht Weiblich
Alter Beginn: 12, 17
Gestorben: 22
Status
Verbleib verstorben
Zugehörigkeit
Zugehörigkeit Alma Toran (früher)
Berufung
Berufung Königin
Magier
Magi
Familie
Sonstige Salomon Jehoahaz Abraham (Mann)
Aladin (Sohn)
David Jehoahaz Abraham (Schwiegervater)
Verbündete
Verbündete Salomon Jehoahaz Abraham
Alba (früher)
Uraltugo Noi Nueph
Falan (früher)
Wahid (früher)
Ithnaan (früher)
Setta
Feinde
Feinde Al-Thamen
David Jehoahaz Abraham
Debüt
Manga Nacht 128 (Einbildung)
Nacht 216 [1] (Rückblende)
Anime Folge 30 (Rückblende)
Synchronsprecher
Japanisch Eimi Okada
Deutsch

Shiba war eine Magierin von Alma Toran und eine der Träger der 72 göttlichen Stäbe. Sie war auch eine der ehemaligen drei Magi von Alma Toran. Sie übernahm die Rolle der Königin von Alma Toran, nachdem Salomon seine Rukh mit Il Illah verschmolzen hatte. Trotzdem wurde sie später von Alba getötet und von ihr den göttlichen Stab gestohlen. Das Baby in ihrem Leib, Aladin, hat überlebt und sie vertraute es Ugo an.

Aussehen Bearbeiten

Shiba 12
'Im Alter von 12'
Shiba war ein kleines Mädchen mit einem zierlichen Körperbau. Sie hat rosarote Augen und langes, glattes, rosafarbenes Haar, das bis zu ihrer Hüfte reichte. Zwei dicke Haarzöpfe stehen auf den oberen Seiten ihres Kopfes, die wie kleine Hörner aussehen. Sie trug ein langes, helles Kleid mit kurzen Ärmeln, das ihre Schlüsselbeine freilegt. Shiba trägt auch ihren göttlichen Stab herum. 

Sobald sie jedoch älter wurde, flöchtet sie ihr Haar ebenso in einen langen dünnen Zopf (den Salomons sowie Aladins etwas ähnelte) und lies jedoch die seitenhaare offen. Ihre zwei Haarzöpfe hat sie auch, nachdem sie Königin wurde. Auch ihre Kleidung verändert sich in laufe der Zeit sowie ihr Körperbau. 

Shiba 17
'Im Alter von 17'

Als sie 17 war, trug Shiba die selbe Kleidung wie ihre weiblichen Kameraden, Alba und Falan. Ein weiß, goldener Oberteil, die ihre Arme und ihren Bauch freiließ und ein Rock (das der einzige Unterschied der beiden anderen war), was ihre Beine freiließ. Darüber trug sie ein roten Schalähnliches Tuch, der um ihre Hüfte mit eine roten Band, womit sie ihr Stab herumtragen konnte ohne ihn in den Händen zu halten, befestigt wurde. 

Königin Shiba
'Im Alter von 22'

Als Shiba jedoch an Salomons Stelle ging, als Königin, trug sie, wie er, ein Umhang, der über ihr Rücken floss, begleitet von einem komplizierten weißen Schleier mit einer majestätischen Krone.



Persönlichkeit Bearbeiten

Shiba hatte eine engstirnige Sicht auf die Welt. Sie wuchs, sowie die anderen auch, in einer Kirche auf und wurde, gemeinsam mit anderen Kindern, mit dem Gedanken, dass alles außer die Magier, die für den Gott dienten, unrein sei. Nachdem sie Salomon und die anderen kennenlernte, hatte sie am Anfang kein gutes Verhältnis mit denen und wurde sogar gewalttätig, wenn sie sich bedroht füllte. Jedoch besitzt sie auch eine weiche Seite, als sie sich mit Momo anfreundete und vor Wut aufschrie, als andere Magier aus dem heiligen Bund der Kirche der Magier ihren Freund angreifen wollten, während sie ihn mit ihrem Borg beschützte.

Fünf Jahre später scheint Shiba eine offenere und selbstbewusste Persönlichkeit zu haben, da sie mehr mit Ugo und den anderen redet. Sie wird sehr glücklich und enthusiastisch, wenn Salomon mit ihr spricht und sie fragte sich einmal geisterhaft, ob er sie für ihre Arbeit loben würde. 

Sie ist Salomon gegenüber sehr loyal und versteht ihn am meisten in seiner Entscheidung, der König zu werden, während er sein Bestes versucht, um allen Glück zu bringen. Selbst als die anderen Magier Salomon zu ersetzen versuchten, um Ill Ilah zu ersetzen, unterstützte sie ihn und blieb ihm gegenüber loyal.

Geschichte Bearbeiten

Shiba ist ein Findelkind und wurde, nachdem sie geboren wurde, von ihren eigenen Eltern vor einer Kirche des heiligen Bundes der Magier ausgesetzt. Dort wurde sie, gemeinsam mit anderen Kindern, von den älteren Magiern unterrichtet, ihrem Glauben zu folgen und alle anderen Arten Alma Torans zu hassen. Später wurde sie als Opfermedium ausgewählt, um in einem Turm mit einem göttlichen Stab die Intelligenz des Mantikor-Stammes zu entfernen und sie als Sklaven gefügig zu halten.

Handlung Bearbeiten

Alma Toran-Abenteuer Bearbeiten

Magi 216 7
'Salomon befreit Shiba'
Shiba war in einem Turm zu sehen, wo sie Stimmen von außen hörte und sich fragte, ob sie zu ihr kämen, um sie in den Himmel zu bringen. Sie war regelrecht erleichtert, dass endlich jemand kam, um sie zu holen. Doch ihre Augen waren zu trübe und sie selber konnte sich nicht länger halten. Mit getrübten Augen erkannte sie jedoch, das einer von den drein, die Barriere um sie durchbrach und ihr näherte. Der Junge behauptete, dass ihr erhoffter Abholer nicht käme und wenn sie noch leben wolle, sie mit ihm gehen sollte. Shiba fragte darauf, wer dieser Junge sei und dieser stellte sich als Salomon vor.[2]
UNREINE!! UNREINE!! UNREINE!!
"DER GÖTTLICHE ZORN MÖGE EUCH TREFFEN!!"

In einen ihrer Basis gebracht, fragte sich Shiba, was dieser Ort für einer sei und wer diese Leute waren, die um sie herum waren. Sie beobachtete, wie sich Wahid, Setta, Falan, Ithnaan und Ugo amüsierten und wunderte sich, da sie sowas noch nie zuvor sah, dass diese Leute so fröhlich wirkten und so ausgelassen feierten, obwohl das Fest der Herabkunft doch gar nicht stattfand. Als sie dann von Alba an der Seite angesprochen wurde und sie fragte, ob sie ihr eigentlich zu hörte, erschrak sich Shiba und sah sie darauf verängstlich an. Von ihr nach ihrem Namen gefragt, stellte sich Shiba vor und erkundigte sich nach Albas Identität, die dann sowohl sich selbst als auch Salomon vorstellte. Darauf antwortete Shiba jedoch, dass sie zum Turm zurückkehren muss, da sie eine heilige Aufgabe von Illah übertragen wurde. Überrascht erklärte Alba, dass sie sterben würde, wenn sie weiterhin ihre Magie gegen ihren Willen einsetzte, worauf Shiba patzig wurde und darauf bestand, dies Freiwillig zu tun. Sie sagte, sie riskiere ihr Leben, um das Unreine zu kontrollieren und erzählte allen, was ihr in der Vergangenheit gesagt wurde. Salomon merkt an, dass ihre glorreiche Aufgabe darin bestand, in diesem Turm aus magische Kräfte auf die Umgebung loszulassen, die alle Lebewesen außer den Menschen verblöden lässt.Shiba bestätigte das und fügte hinzu: "Sie sind der Abschaum dieser Welt." Sie erklärte, dass sie die Magier, die die Gesandte des Vaters sein, gequält, gepeinigt und mit Haut und Haar verschlungen haben und dies im heiligen Buch, Kapitel zwei, Vers vier bis acht stände. Ithnaan und Wahid machen ihr jedoch klar, dass es ihr Ziel sei, diese Kreaturen aus der Versklavung der Magier zu befreien, worauf Shiba sie geschockt ansah und alle als "Unreine" beschimpft und sie warnte, dass der göttliche Zorn den Deaf zu Tode verurteilt.[3]

Du bist wirklich eine abscheuliche Frau!
'Salomon nennt Shiba als "abscheuliche Frau"

So rannte sie von dem Ort weg, von der sie kam und litt unter der Hitze. Als sie bemerkte, dass sie ihr Stab vergessen hatte, begegnete sie einem Mantikor, was sie zu Tode erschreckte. Noch bevor der Mantikor ihr etwas anhaben konnte, tauchte Salomon auf und rettete sie mit seinem Borg. Sie schrie ihn an, dass er das Monster töten solle, aber er beruhigte es stattdessen wobei Shiba verwirrt ihn ansah. Nachdem sich Shiba wieder etwas beruhigte, viel ihr auf, dass sie auch ein Borg hat und sie auch ohne Stab beschützt wäre. Salomon fragte sie, als sie alleine waren, ob sie angst gehabt hätte, worauf sie errötet antwortete, dass es das erste Mal für sie war, so etwas in der Nähe zu sehen. Darauf nickte er nur und las sein Buch weiter, während Shiba fort führ, dass sie es vorher nicht bemerkt hatte, dass die anderen Arten wirklich widerlich seien. Sie meinte, dass diese Wesen wild seien und struppiges sowie stinkendes Fell haben, sie keine Chance gegen sie gehabt hätten, wenn sie ihr Stab nicht dummerweise liegen gelassen hätte. Dann nahm Salomon ihre Hand und sagte: "Du bist wirklich eine abscheuliche Frau! In meinen Augen bist DU das groteske, schmutzige Ungeheuer. Was meinst du?" Dabei wunderte sich Shiba. Sie fragte sich, was das sollte und wer er sei, da sie dachte, er wäre gekommen, um sie zu retten. Aber er schien in ihren Augen irgendwie merkwürdig.[4]

Am nächsten Tag schmollte Shiba, während sie die fröhliche Szene vor ihren Augen betrachtete. Ugo versuchte darauf ihr zu erklären, dass sie Salomon es nicht übel nehmen solle, da er einfach Probleme damit hätte, freundlicher mit ihr umzugehen zu können. Als sie sich jedoch daran erinnerte, was er ihr sagte, weist sie die Idee wortlos ab. Bald darauf erteilte Salomon seinen Männern mit, sich den nächsten "göttlichen Stab" zu holen. Shiba bemerkte darauf, dass der Berg sich bewegen konnte und wurde von Ugo erklärt, dass es ein magisches Utensil sei, was er entwickelte, dies jedoch nur durch die Hilfe der Blitz-Magie von Ithnaan funktioniere, worauf dieser murmelt: "Es bleibt einem nichts erspart …". Als Shiba den göttlichen Stab erwähnte erklärte Ugo ihr, was dieser sei, um sie zugleich nur etwas wütend zu machen, indem sie zu ihm meinte, dass er Il Illah nicht bei seinem Namen nennen solle. Setta, Falan und Wahid erläutern weiter ihre Ziele und Gründe für ihr Handeln, worauf alle ein trauriges Gesicht machten, Shiba hingegen verwirrte und von Alba umarmt wurde, als Ugo versuchte die Spannung zu entlasten, indem er ihr seine andere Seite entblößte und ihr komplizierte Dinge erklärte, womit sie, laut Alba, nicht mehr mit käme.[5]

Wiedersehen mit den Mantikore
'Salomon und seine Freunde begegnen den Mantikoren'

In diesem Moment stoppte das magische Utensil, als die Gruppe den Kontinentalspalt erreichten. Da sie für eine Weile keine andere Wahl hatten, beschlossen sie sich, für einen Tag bei den Bewohnern des Gebietes zu bleiben. Als darauf sich die Bewohner ihnen zeigten, erstarrte Shiba vor Angst, so viele Mantikore auf einmal zu sehen, erkannte jedoch schnell, dass vor ihnen dieselben waren, die sie am Tag zuvor traf. So durfte die Gruppe die unterirdische Mantikor-Siedlung betreten, wo Salomon vor lauter Interesse aufblühte. Als sie seine Reaktion sah, wunderte sich Shiba, dass er auf einmal wie ein kleines Kind sei, wobei Ugo ihr dann erklärte, dass er sehr an der Kultur und Lebensweise anderer Arten interessiert sei und der Kontakt mit fremden Völker ihm mehr Spaß machte als alles andere. Darauf fragte Shiba Salomon, ob er denn ihren Sprachen verstehe, worauf er ihr antwortete, dass er kein Wort verstehe, dies jedoch alles sein Instinkt sei. Als sie sah, wie viel Spaß er mit ihnen hatte, äußerte sie, dass er ein sonderbarer Kerl sei.[6]

Danach meinte Shiba, dass alles so merkwürdig sei: die Art, wie das Dorf organisiert sei, wie sich die Monster begrüßten und wie es Lokale mit Tischen, an denen Eltern mit ihren Kindern saßen. Sie sagte, es sei fast wie eine menschliche Stadt, was für sie so merkwürdig war. Dabei fragte Ugo sie, was daran so merkwürdig sei. Entsetzt antwortete sie, dass sie zu den "Anderen Arten" gehörten, die in der Vergangenheit Menschen gefressen haben und sie seien dumme, primitive Bestien, die immer nur sabbern und einen böse anstarrten. Ugo merkte jedoch an, dass es an ihrer Magie lag, entschuldigte sich dann schnell, als sie ihn geschockt und verwirrt anstarrte. Er fügte hinzu, dass sie für ihn, ohne die Magie Wirkung, wie normale und vernunftbegabte Lebewesen seien, er jedoch nicht wisse, ob es damals ebenso sei. Dann fügte er noch hinzu, dass er sehe, dass sie keineswegs über sie herfallen, um sie zu fressen, sondern sie sich eher Bemühen um Verständigung auf Augenhöhe. Schockiert über seine Worte erinnerte sich Shiba daran, was man ihr in der Kirche lehrte.[7]

Shiba lächelt
'Shiba lächelt zu Momo'

Dann näherte sich ihr einer der Mantikore, worauf sie sich verteidigte und ihm befiehl, sich von ihr zu entfernen. Doch der Mantikor reichte ihr eine große Blume worauf dann Salomon erschien und ihr erklärte, dass er sich für die Sache von gestern entschuldigen wollte und beruhigte Shiba, als er sagte, dass er sich wieder beruhigt hatte. Trotzdem fühlte sich Shiba unwohl darüber, nicht einmal erraten zu können, was er denkt und als der Mantikor versuchte, ihr etwas zu sagen, schrie sie, dass sie ihn überhaupt nicht verstehe. So öffnet er ein Bilderbuch und zeigte auf einer Zeichnung. Erst verstand Shiba nicht, was er ihr mit der Zeichnung sagen wollte. So kratzte sie auf dem Boden herum und kommentierte: "Ein ziemlich stümperhaftes Bilderbuch!" Bald darauf präsentierte sie stolz ihre Kunst, der einen Magier darstellte und Salomon lobte ihre Fähigkeit. Sie sagte, sie sei ein bisschen besser in zeichnen gewesen als die anderen Kindern der Kirche. Darauf zeichnete der Mantikor eine Blume auf ihre Zeichnung und macht Shiba somit klar, dass sie sie in ihre Haare stecken sollte. Als sie es tat, fällt sie von seinem Gewicht nach hinten und beschwerte sich, dass die total schwer sei. Der Mantikor fing darauf an zu lachen, was auch Shiba zum Lächeln brachte. Sie ing an, mit ihrem neuen Freund mehr zu zeichnen.[8]

Später rief Shiba, dass sie und der Mantikor ab sofort Freunde seien und Momo hieß, die mit ihr spielte. Später, als sie zusammen schlafen gingen, fragt sie ihn, wo denn sein Vater sei. Darauf sagte Momo, dass sein Vater tot ist, und erklärt, dass er wegen dieser Geräusche, die aus dem Gnuudo-Turm kamen, alle durchdrehen ließen, sodass sie ihre eigenen Freunde und Angehörigen nicht mehr wiedererkannten und sich deshalb übereinander hergefallen sind und sich gegenseitig auffraßen, starb. Momo sagte, dass sein Vater eigentlich immer ganz friedlich war und niemals so etwas getan hätte, bevor er mit Tränen in den Augen einschlief. Während Momo schlief, dachte Shiba darüber nach, was sie von ihm hörte. Sie erkannte, dass all diese traurigen Dinge, die ihren neuen Freund passierte, ihre Schuld seien, obwohl sie dann versuchte, sich selbst aufzumuntern, indem sie sich einredete, dass sie nicht die Einzige im Turm war, die schuldig war. Sie gab jedoch zu, dass sie es schon lange wusste und entschuldigte sich in Gedanken bei ihm. Sie verstand nun, dass sie die Schuldige war. Als sie sich von Momo verabschiedete, wollte sie ihm die Wahrheit sagen. Doch bevor sie einen Satz beenden konnte, lacht sie darüber und meinte, dass er es vergessen solle, was sie ihm sagen wollte.[9]

Shiba weint
'Shiba bedauert über den Tod von Momo's Vater'

Als die Gruppe ihre Reise fortsetzte, erzählte Shiba Salomon, dass sie Momo nicht sagen konnte, dass es ihre Magie war, die Momos Vater zum Tod führte und sie Angst davor hatte, dass sie sie hassen würde. Sie sagte, dass, selbst wenn sie es ihr nicht erfuhr, sie angefangen hatte, sich selbst dafür zu hassen und sich nur vorstellte, wie traurig es für Momo war. Salomon sagte nur darauf, dass sie noch vorn Tag keinen Gedanken an das Leid der Wolfskinder verschwenden hatte und sie jetzt vor lauter Mitleid schon die Tränen in ihren Augen standen. Darauf schwieg sie nur und sah dann mit tränen gefüllten Gesicht zu ihm, als er sagte, dass er sie so viel lieber mag. Salomon versicherte ihr auch, dass sie sich bei ihm entschuldigen könne, aber sie verstand nicht, was er damit meinte.[10]

In diesem Moment trafen sie auf die Mantikore, bei denen sie zuvor waren. Shiba erkundigte sich, warum das passierte. Salomon merkte ihr darauf an, dass es das war, was sie früher ebenso tat, worauf sie es dann bestritt. Er sagt ihr dann, dass es genau dasselbe war, fragte sie, ob es ein oder zwei Jahre waren, wo sie sich in ihr Zimmer gut gefühlt hatte, höhnisch über sie lachte, sich voller Stolz auf die anderen Arten herabschaute und sie als "Abscheulich" nannte. Als sie sich daraufhin erinnerte, was sie tat, schrie sie, dass sie aufhören sollten und die absoluten Böse sie seien, worauf die Gruppe sie fragend ansah und dann mit leeren Blicken zu ihr blickten, als Shiba schreiend fragte, weshalb sie den bösesten Menschen der ganzen Welt befreiten, der den Tod verdiente, sie selber. Als sie weinte, fragte sie sie, warum sie sie am Leben ließen, worauf Ugo ihr erklärte, dass es viel zu einfach wäre, wenn sie in den Türmen gestorben wären. Erst verstand Shiba es nicht, aber ihr wurde dann mitgeteilt, dass auch sie ihre Kräfte den Türmen geliehen hatten und somit auch sie Schuldig seien, jedoch immer noch am Leben waren. Mit ihrem göttlichen Stab eilten sie dann auf ihre Gegner zu.[11]

Salomons Kraftmagie
'Salomon nutzt seinen "Zorf"

Als Shiba ein Angriff auf Momo zukommen sah, beschützt sie ihn mit ihrem Borg und bat um Hilfe, ihn zu retten. Als darauf, diesmal mehrere Angriffe auf sie gerichtet war, eilte Salomon zu ihrer Seite und nutzte seine erstaunliche Magie, die Shiba sowie den Feinden die Sprache verschlug. In den Moment glaubte Shiba, dass er wie Gott sei, fragte sich dann, wer dieser Mann sei und entschied sich, mit ihnen zu kämpfen.[12]

Während Shiba Salomon und den anderen half gegen den Bund zu kämpfen, erfuhr sie, dass Salomon der Sohn von David Jehoahaz Abraham war. Plötzlich breiteten sich feindliche Luftschiffe auf den Angriff vor und wollten sich selber als auch Salomons Gruppe in die Hände Gottes befehlen. Jedoch erschienen die Magier aus den Mantikor-, Einsiedler- und Schlangenmenschen-Stämmen und zerstörten die Schiff. Als dann, nachdem der Kampf für sie entschied, Salomon sich an die anderen Arten wandte, um ihnen zu erklären, dass sie von nun an durch die göttlichen Stäbe geschützt sind und eine mächtige Isolationsbarriere über ihre Dörfer errichten können, stellte Agares fest, dass die anderen Arten den Menschen keineswegs ebenbürtig seien und fragte sich dann für alle, ob sie nicht vielleicht von Gott verstoßen wurden. Darauf sagte Salomon, dass er es auf keinen Fall glaubte und erzählte ihnen von der Liebe, die in jedem Wesen dieser Welt, ob gut oder böse, lebte. Shiba fragte sich darauf, ob sie irgendwann auch einmal jemand sein kann, so wie er, die für die anderen wie eine helle Sonne scheint.[13]

5 Jahre später war Shiba 17 Jahre alt, kämpfte mit ihrer eigenen Einheit für die Befreiung der Garuda und wurde vom Feind als "Die Magierin des Schutzwall der acht Köpfe" bezeichnet. Sie benutzte ihren starken Borg, um sich vor den Angriffen der Garuda und Phönix zu verteidigen und erzählte ihnen dann, als sie den Feind in die Flucht geschlagen hatten, dass sie trotz ihrer Unterschiede alle gleich leben könnten. Sie kehrte zur achten Basis des Widerstandes zurück, informierte Ugo über ihren Erfolg ihrer Mission und erfuhr das Alter einiger ihrer Kameraden. Dabei sagte Shiba, dass sie es nicht erwarten könne, endlich erwachsen zu werden, da sie noch stärker, schöner und klüger sein wollte, um mindestens Salomon ebenbürtig zu sein. Als Ithnaan und Ugo, wegen ihrer Reaktion, was sie laut sagte, lachten und Ugo ihr dabei sagte, dass sie wirklich auf Salomon stand, versuchte sie es zu leugnen und meinte: "Wie käme ich dazu, mich in einen so dickköpfigen und geschwätzigen alten Mann zu …", wurde jedoch von Ugo unterbrochen; Sie fing dann an, als sie auf dem Weg zu ihm machte, darüber nachzudenken, dass Salomon sie womöglich loben würde.

Shiba im Frustessen
'typisches Frustessen'

Als sie ihn dann mit Alba beim kämpfen ihrer Schwertkunst, die sie mit ihren Stäben trainierten, sah, beschuldigte er sie, nachdem Salomon gewonnen hatte, dass sie wieder nicht ernst gemacht habe und forderte Alba auf, ihn nicht mehr als "Herr" zu nennen. Als Shiba hörte, wie vertraut sie zu einander waren, verließ sie den Ort, von wo sie alles hörte und sah, ohne mit ihm gesprochen zu haben und wirkte darauf bei den andere deprimiert. Später hörte sie, wie sich das Magoi in der Welt veränderte und Salomon davon sprach, sich auf dem Weg zur Drachenmutter zu machen.[14]

Als Salomon, Shiba und Ugo die Drachenmutter, nach einer kleinen bescheidenen Reise, antrafen, erfuhr Shiba mehr über David und fing an zu verstehen, weshalb Salomon sich so sehr verantwortlich fühlte und sich so sehr im Kampf für die Befreiung der Anderen Arten engagierte. Salomon erklärte, dass er, dank der Drachenmutter, langsam begriff, wie dumm und töricht die Unterdrückung der Anderen Arten seines Vaters waren. Daraufhin beginn die Drachenmutter über die Welt zu sprechen, die eine Lebenspanne hatte, da sie spürte, dass die Kraft des Magoi, was eins Gott auf dieser Welt verteilte, schwächer wurde; es glaubte, dass dies durch einen Magier verursacht wird, der Gott übertreffen wollte, worauf Salomon vermutete, dass es sein Vater sei.[15]

ReferenzenBearbeiten

  1. eigentlich schon Nacht 215
  2. Nacht 216, Seite 1, 3-6
  3. Nacht 216, Seite 9-13
  4. Nacht 216, Seite 14-18
  5. Nacht 217, Seite 1-5
  6. Nacht 217, Seite 5-12
  7. Nacht 217, Seite 12-15
  8. Nacht 217, Seite 16-18
  9. Nacht 218, Seite 1-5
  10. Nacht 218, Seite 5-7
  11. Nacht 218, Seite 8-18
  12. Nacht 219, Seite 7-18
  13. Nacht 220, Seite 1-18
  14. Nacht 221, Seite 1-18
  15. Nacht 222, Seite 1-18