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Aladin, Ali Baba, Morgiana, Sindbad, Drakon, Hakuei, Kogyoku, Komei, Muu, Ignatius, Yamraiha, Koen, Koha, Armakan, Darius, Mira, Rametoto & deren Hausleute vs. Medium ist ein Kampf zwischen einem Magi, Aladin, dem ehemaligen dritten Prinzen von Balbadd, Ali Baba Saluja, einen Fanalis, Morgiana, dem König von Sindria, Sindbad, ein Teil seiner Hausleute, Drakon, den 5 Dungeon-Bezwingern aus Kou: Hakuei Ren, der ersten kaiserliche Prinzessin, Kogyoku Ren, der achten kaiserlichen Prinzessin, Komei Ren, der zweite kaiserliche Prinz, Koen Ren, der erste kaiserliche Prinz und Koha Ren, der dritte kaiserliche Prinz, dem Kommandanten der Fanalis-Brigade, Muu Alexius, dem Oberbefehlshaber der Streitkräfte von Reim, Ignatius Alexius, einer Magierin der acht Generälen, Yamraiha, sowie den 4 Mitgliedern der Allianz der sieben Meere: Armakan Amun-Ra, der König von Eliohapt, Darius Leoxes, der Ritterkönig von Sasan, Mira Dianus Artemina, der Königin von Artemyra, und Rametoto, dem Häuptling von Imchaq, die zusammen mit ihren Hausleuten gegen das Medium von Al Thamen kämpfen.

Prolog[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Medium will der Welt ein Ende setzen. Es verteidigt sich gegen alle Angriffe noch bewusster Personen aus der Gruppe und tötet sie fast.

Kampf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Medium wird von einem Blitz getroffen, ein Angriff von Sindbad, der in der Dschinn-Ausstattung von Baal ist. Er greift das Medium erneut mit Bararaq Saiqa an und führt seine Leute zum Schlachtfeld; Drakon, Yamraiha und die Metallgefäßbändiger der Allianz der sieben Meere.

Sindbad ist den beiden dankbar, die schnell erkannt haben, was passiert ist, sodass er die verstreuten Kräfte zusammenführen konnte. Yunan, einer von ihnen, gibt zu, dass er erleichtert ist, dass sie es noch rechtzeitig geschafft haben, da er sehr besorgt war. Ali Baba fragt, ob es besiegt ist, verliert dann sein Magoi und verliert mitten in der Luft sein Bewusstsein. Er wird von Morgiana gefangen, die sehr zu seinem Schock ihn mit einem strahlenden Lächeln anguckt.

Armakan, Darius, Mira, Rametoto sowie ihre Hausleute tauchen in ihrer Dschinn-Ausstattung auf, wobei Morgiana erwähnt, auch irgendwann mal so zu werden, wie die anderen Hausleute. Jedoch erinnert Yunan sie daran, dass sich das Angleichen der Hausleute sie nie wieder menschlich werden lässt, dies auch ein trauriges allerletztes Mittel ist, welche Legende zu folge die Kämpfer von Alma Toran eins eingesetzt haben. Doch Morgiana sagt, dass sie noch viel stärker werden will und entfaltet dann ihre Ketten aus, die sie, mittels Flammen im Bereich der Ketten bändigt und den Strom der erhitzten Luft zum Fliegen lässt. Sie geht auf das Medium zu, verändert die Ketten und greift das Medium mit einem mächtigen Flammenangriff an, der von Amol Selseyla ausgeht, jedoch ohne den Schutzwall zu durchbrechen.

Durch die kombinierten Angriffe der Hausleute, der von Muus Angriff unterstützt wird, funktioniert es jedoch, sodass der Schutzwall zerbrochen wird. Er kommt mit den Verstärkungen des Reim-Reichs. Dank Scheherazades Opfer, erhalten auch Ali Baba, Hakuei, Kogyoku, Komei, Koen und Koha ihr Magoi zurück. Gemeinsam nutzen alle Dungeon-Bezwinger ihre Maximalmagien und kombinieren ihren Angriff auf das Medium. Das Medium beginnt in Stücke zu fallen, jedoch beginnt es sich bald darauf wieder zu regenerieren. Muu schimpft, dass sie es selbst mit Scheherazades letztes Magoi, die ihr das Leben genommen hatte, nicht besiegen konnten. Auf die Frage von Aladin nach Titus, antwortet er, dass dieser schon lange tot ist.

Das Medium beginnt sich seltsam zu verhalten. Yunan erklärt, dass es an die Rukh der Menschen, die den Kern des Mediums bilden, ist, weswegen das Medium zögert. Er fragt Aladin, ob er wüsste, wer die Kontrolle über den Magoi-Ofen von Magnostadt hat, wobei er dann sagt, dass dies der Leiter der Akademie sein müsste. Als Aladin erkennt, wer noch das weise Licht ist, entscheidet er sich die Weisheit Salomons zu nutzen, um hinein zu kommen, wobei Yamraiha ihn bitte, sie mitzunehmen. Während dies alles passiert, beobachten von weiten Judar und Hakuryu alles, meint Judar, dass er Aladin sehen wollte und die Kraft, die sein Leben verändert hat. Im inneren des Mediums treffen Aladin und Yamraiha Mogameds Rukh, der umgeben von Menschen, deren Rukh ebenfalls Teil des Mediums wurde. Aladin bemerkt ein funkeln, der den Schulleiter aufgehalten hat; Titus.

Mogamed wundert sich, warum er dachte, dass er rechtschaffener Leben würde als alle anderen. Er erkennt, dass sein Hass getriebene Entscheidung viele Magier und Nicht-Magier den Tod gebracht hat. Er sagt, dass die Goy immer ihre Hoffnung in ihm gesetzt hatten, sie voller Egoismus aber ohne Niedertracht, machtlos und besitzlos wie sie waren, nur weiter die Wesen sein wollten, die von den Magiern gerettet werden müssten. Doch er es war, der die Mauer zwischen ihnen immer höher gebaut hat. Aladin entschuldigt sich für die hässliche Bemerkung, die er ihm am Tag vor dem Krieg gesagt hatte. Er glaubt, dass es immer noch viele Menschen gibt, denen Mogameds Lehre eine Stütze sind, und möchte, dass er zurück kommt, da er die einzige Person ist, die es allen sagen kann und Magnostadt in einer Zukunft bringt. Aladin erinnert ihn daran, dass Titus aus diesem Grund sein Leben gegeben hat, damit er das tut.

Jedoch erklärt Mogamed, dass er dies nicht kann, weil er den Magoi-Ofen erschaffen hat, wegen ihm unzählige Menschen zu Gefallenen wurden und er diese auch nicht im Stich lassen kann. Er gibt Aladin recht, dass Titus ihm die ganze Zeit über zurückgehalten hat und dank ihm es möglich wäre, für ihn wieder in den Strom der weißen Rukh zurückzukehren. Doch für die anderen wäre es nicht möglich. Aladin bestätigt es nur. Nachdem Mogamed das Zeichen von Titus erkannt hat, bittet er Aladin, nach einer Methode zu finden, die schwarzen Rukh wieder in weiße zurückzuverwandeln. Er fragt, ob es wirklich unmöglich ist, sie zu dem weißen Strom zurückzubringen, in dem ihre Familien und Liebsten ruhen, sehr zu Aladins Verwirrung. Er erkennt, dass es eine Methode geben könnte, die schwarzen Rukh wieder zu weiße zu machen, es nur noch niemand versucht hat, weswegen er sich entschieden hat, selbst danach zu suchen.

Der Schulleiter dankt Aladin dafür, dass er Yamraiha zu ihm gebracht hat, er sich jedoch nicht als würdig hält, sie zu begegnen. Yamraiha erklärt, dass er sie großgezogen hat, nachdem er sie aus dem Palast von Mustasim entführt hatte. Mogamed entschuldigt sich dafür, dass er ihr Leben in Fesseln gelegt hatte, worauf sie ruft, dass sie jedoch glücklich war. Aladin stimmt zu und erinnert ihn, dass es viele Menschen gibt, die glücklich geworden sind, weil sie dank seiner Hoffnung gefunden haben. Mogamed beginnt zu verschwinden, bedankt sich jedoch noch einmal bei Aladin, dass er nicht nur ihm seine Tochter gezeigt hat, sondern auch sein Land beschützt hat. Zum Schluss bittet er Aladin, folgendes den Menschen von Magnostadt zu sagen: "So etwas wie "überlegene Menschen" gibt es nicht. Nirgendwo! Egal, ob Magier oder Nicht-Magier … Selbst wenn einer zehnmal oder hundertmal so stark ist wie die anderen … Selbst wenn einer wie ein gleißendes Licht zu sein scheint, das alle blendet … Gib dich niemals blind einem anderen hin! Den Menschen, der niemals irrt, den gibt es nämlich nicht …" Dann verschwindet er mit einem Lächeln.

Währenddessen beginnt das Medium zu brechen und zu kollabieren. Die schwarzen Rukh zerstreuen sich und das Medium ist spurlos verschwunden.

Epilog[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aladin undYamraiha kehren in ihre Welt zurück, wo Yamraiha anfängt zu weinen. Sindbad entlang der Allianz der sieben Meere und Koen mit dem Kou-Reich stehen sich gegenüber, um zu sprechen, wem Magnostadt gehört. Sindbad enthüllt, dass die Allianz der sieben Meere ein formelles Bündnis mit Reim geschlossen haben. In diesem Fall versucht Koen, Aladin mitzunehmen, was alle, sowie dem Magi selbst, überrascht. Er erinnert ihn daran, dass es so verabredet war, was Aladin nur mit einem verängstlichen ja beantwortet. Als dann Sphintus mit Marga auftaucht, erscheint ein wenig später Titus, der verwirrt und nicht verstehen kann, warum er noch lebt, in Magnostadt. Über glücklich fallen Aladin, Sphintus und Marga über ihn her und umarmen ihn.

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