Die Sprachen unter diesem Artikel ist ein Stub. Du kannst den anderen Wikis helfen, indem du deren Seite erweiterst.

Aladin, Ali Baba, Hakuei, Kogyoku, Komei, Koen & Koha vs. Medium ist ein Kampf zwischen einem Magi, Aladin, dem ehemaligen dritten Prinzen von Balbadd, Ali Baba Saluja, den 5 Dungeon-Bezwingern aus Kou: Hakuei Ren, der ersten kaiserliche Prinzessin, Kogyoku Ren, der achten kaiserlichen Prinzessin, Komei Ren, der zweite kaiserliche Prinz, Koen Ren, der erste kaiserliche Prinz und Koha Ren, der dritte kaiserliche Prinz, die zusammen gegen das Medium kämpfen.

Prolog[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Amon erklärt, was mit der Welt passieren wird und sagt, dass das Medium zerstört werden musst, um es zu verhindern. Er warnt, dass es ein unerbittlicher Kampf werden wird, selbst für Aladin, der die Manifestation Salomons ist. Nachdem die Erklärungen beendet sind, schnappt sich Koen Aladin und befiehlt ihm, ihm alle über Alma Toran zu erzählen. Aladin verspricht ihm dies nur unter der Bedingung, dass Koen seine Soldaten zurückschickt und ihm hilft, das Medium zu besiegen. Koen stimmt seinen Bedingungen zu und fordert Hakuryu, Hakuei, Kogyoku und Komei auf, nach Magnostadt zu kommen. Alle genannten Dungeon-Bezwinger aus Kou mit Ausnahme von Hakuryu, rüsten sich in ihrer Dschinn-Ausstattung aus und fliegen hinter Aladin, Richtung Magnostadt, her.

Während Scheherazade gegen einen der schwarzen Dschinn kämpft, wird sie verletzt, als ihr Borg zerbrochen wird, bis Ali Baba sie rettet. Er merkt an, dass er sein Feuer nicht einsetzen kann, da er sonst lauter Unbeteiligte erwischt. Aladin bietet an, die schwarzen Dschinn mit seinem Windzauber aus der Stadt herauszutreiben, merkt jedoch bald, dass er ohne einen richtigen Stab nicht richtig Zaubern kann, da seine Befehle, ohne einen Stab, die Rukh zu sehr gestreut werden und er mit etwas Pech Unbeteiligte treffen kann.

Kampf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hakuei nutzt Paimon, um den schwarzen Dschinn aus der Stadt nach draußen zu vertreiben. Sie schnappt sich mehrere schwarze Dschinn gleichzeitig und schiebt sie erneut heraus. Dann tauchen Kogyoku und Koha auf, wobei Kogyoku einen der Dschinn durchbohrt, während Koha einen zerschneidet. Koen steckt sein Schwert in einen Dschinn und zerstört es mit schnellen Bewegungen. Danach geht Aladin zu Hakuei, die Überrascht ist, ihn zu an diesem Ort zu treffen. Sie erklärt Komei, dass Aladin ihr mal das Leben gerettet hat. Ali Baba entdeckt Kogyoku, die sich freut, ihn wiederzusehen. Erstaunt fragt Koha, warum sie einem gegnerischen General mit einem vertraulichen Tonfall anspricht, worauf sie antwortet, dass sie alte Freunde und Kameraden sind. Ali Baba zeigt auf ihren Feind und vermutet, dass diese schwarze Kugel und das Dings darüber ihr Feind sind. Inzwischen schafft das Medium immer mehr schwarze Dschinn auf die Erde.

Kogyoku und Koha setzen ihre Teamarbeit fort, um die schwarzen Dschinn nacheinander zu zerstören. Koha wird klar, dass man jeden einzelnen mit dem Schwert kurz und klein hauen müsste, um sie auszuschalten. Komei ruft dann Dante Altais auf und zeichnet ein Sternbild, um die Hälfte des Beins eines schwarzen Dschinns zu einem anderen Dschinn zu Teleportieren. Er führt denselben Angriff an anderen schwarzen Dschinn ein. Während des Kampfes wundert sich Ali Baba über dieser Technik, wobei Hakuei bemerkt, dass dies kein Ende nimmt und um sie zu erledigen, müssen sie das Übel an der Wurzel packen. Sie schafft einen Weg für sich und Ali Baba, indem sie die Dschinn mit Paimons Windzauber wegblast. Ali Baba kommt dem Medium näher und versucht ihn zu schneiden, was selbst mit Amol Saiqa nicht funktioniert, da das Medium einen Schutzwall aufgespannt hat.

Koha fragt Aladin, was sie tun sollen. Aladin erklärt, dass dieses Ding ein lebendes Wesen ist und Schutzwälle aufspannt sowie Dschinn, die aus Rukh bestehen, erzeugt, was eher wie Magie wirkt, weshalb es auch nach und nach sein Magoi verliert. Das heißt, dass sie die schwarzen Dschinn so lange weiter abwehren müssen, bis das Medium sein Magoi restlos aufgebraucht hat, damit sein Schutzwall zusammenbricht und sie es bezwingen können. Zu jedermanns entsetzen sagt Aladin, dass sie jedoch dafür zehntausende Dschinn bezwingen müssen. Er erklärt, dass die Macht dieses Wesen sowie die stärke seines Schutzwalls ein dutzendfach stärker ist, als sein eigener, obwohl er ein Magi ist. Alle, bis auf Koen, sind jedoch bereits völlig erschöpft.

In diesem Moment fliegt Koen an ihnen vorbei. Er geht in einer Gruppe von schwarzen Dschinn, greift dabei einen nach einander an und zerstört sie sofort. Nachdem er sein Metallgefäß in Flammen gehüllt hat, springt er von einem schwarzen Dschinn zum anderen und sobald er sie mit seinem Schwert berührt, brennt es und bläst sie dann weg. In diesem Moment fangen ihn mehrere schwarze Dschinn und bedecken ihn mit ihren Händen, was Koen nichts ausmacht, da er sein Schwert benutzt und somit sechs von ihnen gleichzeitig zerstören kann. Dann lässt er die Dschinn-Ausstattung von Astaroth nach und wechselt zur Dschinn-Ausstattung Agares, um ein Loch im Boden zu machen. Während Hakuei schwarze Dschinn von ihm fernhält, stimuliert Koen die Adern der Erde und erzeugt einen Lavastrom, um mit seiner Flammendschinn-Ausstattung sein Magoi aufzufüllen. Er wechselt wieder zu Astaroth und beginnt, das Magoi der Lava in sein Metallgefäß zu absorbieren. Ali Baba fragt sich, wer zum Teufel dieser Typ ist.

Koen greift weiterhin die schwarzen Dschinn an, die ihn umzingeln, worauf er zum geschaffenen Vulkan geht, um sein Magoi wieder aufzufüllen. Aladin kommentiert, dass es wahnsinnig ist, da er sich damit immer wieder beinahe zu Tode erschöpft. Er ist sich damit sicher, dass er seinen Körper damit quält und fleht, dass man ihn stoppen müsse, erklärt jedoch Komei, dass Koen nicht auf sie hören würde, da ihm seine eigenen Wunden ihm gleichgültig sind. Ali Baba erinnert sich an das zusammentreffen und interpretiert Komeis Worte als die von Person, der seine eigene Gesundheit egal ist, nur um die Erde zu beschützen. Zu seinem großen Schock bestreitet Komei dies. In der Zwischenzeit besiegt Koen weitere schwarze Dschinn, die ihm im Weg stehen. Wütend schreit er, dass alle sterben sollen, die ihm im Weg stehen und sich dann das nehmen wird, was er schon immer haben wollte. Er fügt hinzu, dass sie stumme Hohlköpfe sind und sterben sollen, ihn sofort mit diesem Magi reden lassen sollen. Koha erklärt dann Aladin und Ali Baba, dass Koen sich durchaus um das Wohl seines Landes sorgt, er sich gerade jedoch nur um das Gespräch, als wissbegieriger Mensch, mit Aladin interessiert.

Koen hat eine Menge schwarze Dschinn vor sich und sagt, dass gleich seine Geduld am Ende ist. Er wendet sich an Ali Baba, den er als Zwerg aus Balbadd nennt, und schreit zu ihm, dass er seinen Hintern her bewegen soll. Als er seine Verwirrung sieht, kommt er zu ihm und packt ihm am Kragen mit einer großen Geschwindigkeit. Dann zwingt er Ali Baba in den Vulkan, damit er sein Magoi wieder auffüllt. Sehr zu jedermanns Überraschung bereiten sich die beiden darauf vor, gleichzeitig ihre Maximalmagie einzusetzen. Während sie es beschwören, beschließt Komei, die beiden von den schwarzen Dschinn abzuschirmen. Dann aktiviert Koen die Maximalmagie Astor Inqerad. Der Drache, den er beschworen hat, umgibt das Medium von allen Seiten und zerstört mit weißen Flammen alle schwarzen Dschinn, die außerhalb des Schutzwalls kommen. Ali Baba beschwört ein großes Schwert und eine in Flammen stehende Person, Amol Albador Saiqa, und zielt auf den Schutzwall. Trotz großer Bemühung kann er es jedoch nicht zerstören. Koen befehlt darauf Astaroth, ihm seine Flammen zu geben, und sendet einen Drachen aus, um ihn zu unterstützen, wodurch Ali Babas Maximalmagie stärker wird. Damit kann Ali Baba einige Risse in dem Schutzwall verursachen. Koen sieht zu Ali Baba rüber, grinst und kommentiert dann, nachdem er zu seinem ernsten Gesichtsausdruck zurückgekehrt ist, dass Ali Baba jämmerlich ist und er sich ins Zeug legen soll. Ali Baba sagt, dass er still sein soll und er selber wisse, dass das nicht reicht. Er benutzt seine Magie wieder und erzeugt eine große Explosion. Damit richtet er zwar weitere Risse, jedoch zerstört es nicht den Schutzwall. Allerdings gelang es den beiden, die Schnur, die das Medium mit diesem Ding im wolkenloch verbindet, zu reißen.

Komei bedeckt die Stadt mit seinen Sternbildern, damit die Schäden nicht zur Stadt kommen. Er beschwert sich, dass es echt ermüdend ist, also jubelt Koha ihm zu. Aladin fragt, wieso die Flammen nicht erloschen sind, als Koen die Maximalmagie beendet hat, worauf er erklärt, solange er keinen entsprechenden Befehl gibt, brennen die weißen Flammen von Astaroths Maximalmagie weiter. Dabei verbrennen die schwarzen Dschinn, die versuchen aus dem Schutzwall zu entkommen. Koen erinnert Ali Baba dann, sein Magoi zu ersetzen, während sie nicht angegriffen werden, wobei Ali Baba ihm zu stimmt. Als sie jedoch zum Vulkan eilten, erreichen mehrere Hände des Mediums den Vulkan und nehmen das Magoi des Feuers weg, wodurch das Feuer in einer schwarzen Substanz verwandelt wird. Das Medium beginnt dann, die schwarzen Dschinn zu absorbieren, wobei es dann seine Form von einer Kugel zu einem riesigen dürren Ding ändert. Es absorbiert Astaroths Flammen mit seinen Händen und tut dasselbe für den Boden, Bäume und Vögel, indem es die Rukh aufsaugt und alles in Schwarz verwandelt, es tötet. Nachdem Aladin erkannt hat, was passiert, erklärt er erschrocken, dass, wenn die Handfläche des Mediums, ob es die Flammen, Bäume, Vögel oder die Menschen von Magnostadt sind, berührt, verliert seine Rukh und stirbt.

Der Kopf des Mediums verwandelt sich in mehrere Hände. Mit einem von ihnen verbindet es sich wieder mit dem Ding im Wolkenloch. Ali Baba versucht es zu stoppen und greift schnell den Feind an, jedoch bildet sich ein Schutzwall um eine seiner Hände, die Amol Saiqa aufhält. Ali Baba fängt mehrmals an, es zu durchschneiden, wird jedoch dann selbst angegriffen. Das Medium versucht ihn zu fangen, aber er schwebt erfolgreich weg und weicht ihm für einige Zeit aus. Als aber die Handfläche des Mediums Ali Babas rechten Arm berührt, entzieht er die Rukh aus seiner Dschinn-Ausstattung ab. Als Ali Baba für einen Moment verwirrt war, nutzt das Medium seine Unaufmerksamkeit und schubst ihn einige Meter von es weg, wodurch Ali Baba auf dem Boden knallt. Koen kommt dann von hinten und berührt mit seinem Schwert seinen Gegner, wodurch er eine Explosion erzeugt. Das Medium verteidigt sich mit dem Schutzwall, die um jeden Teil seiner Hände herum entstehen. Es packt dann mit einer Hand Koens Körper, wobei dieser einen Drachen loslässt, der die Hand des restlichen Arms durchtrennt. Seine Dschinn-Ausstattung ist komplett heruntergerissen sowie seine Haut am Gesicht, Arme und Beine. Auch Ali Babas rechten Arm ist die Haut entrissen.

Zu sehen, was das Medium mit ihrem Bruder und Freund angetan hat, wird Kogyoku wütend. Sie greift den Gegner mit Vainel Arros an, doch ihr Angriff wird durch den Schutzwall gestoppt. Da Kogyoku weiß, dass es sinnlos ist, diesen Weg fortzusetzen, beschwört sie mehrere Wasserspeere, Vainel Alsaros. Als sie wütend herunterblickt und ruft, dass sie es durchsieben werde, schickte sie sie auf ihren Feind. Das Medium verteidigt sich überall mit dem Schutzwall, wobei einige von den Speeren seinen Körper berühren. Nach einiger Zeit wird das meiste von Kogyokus Angriff durchbohrt, was Ali Baba, Komei und Koha Überrascht.

Aladin ist auch überrascht, dass Kogyokus Angriff funktioniert. Die Prinzessin benutzt erneut Vainel Alsaros und spießt die nächsten Körperteile des Mediums auf. Aladin erkennt, dass das Medium die Hände benutzt, um den Schutzwall aufzuspannen, anzugreifen oder die Rukh raubt, sodass es funktioniert, wenn man andere Körperteile angreift. Er beschwört drei Ugos und möchte mit Halfahr Infigahr alles auf einmal beenden. Jedoch stehlt das Medium die Rukh aus dem Sand. Koen befehlt, keine Alleingänge zu machen und befehlt Komei, die Angriffe zu leiten.

Komei teleportiert Hakuei, Kogyoku und Koha, wo die drei ihre Maximalmagien an verschiedenen Körperteilen einsetzen sollen. Hakuei beschwört ihre Maximalmagie Pail Alhazahd und fängt das Medium im Tornado auf. Dann kommt Koha, der seine Maximalmagie Lerazo Madraga beschwört und es durchbohrt. Er schickt es direkt zum Meer, wo Kogyoku auf es wartet und ihre Maximalmagie Vainel Ganessa beschwört, der das Medium durchbohrt und ein noch größeres Loch hinterlässt. Dann benutzt Aladin Halfahr Infigahr.

Währenddessen unterhalten sich Ali Baba und Koen. Während Koen Ali Babas Arm wiederherstellt, erkennt Ali Baba, wie unglaublich Kou ist und fragt sich, ob sie gegen [[Sindbad] und seinem Meister schlagen würden. Er fragt, ob Hakuryu denn nicht kommt, wobei Koen sich nicht sicher ist, ob Hakuryu seinem Befehl folgt. Dann rüstet er sich wieder in der Dschinn-Ausstattung Astaroth und sagt zu Ali Baba, dass es nicht die Zeit wäre, sich Gedanken über andere zu machen. Er fügt hinzu, dass sie beide gefragt sind, wo Ali Baba ihm zu stimmt.

Das Medium verteidigt sich vor allen Angriffen, einschließlich Aladins Halfahr Infigahr, Hakueis Tornados und Kogyokus Speeren. Koha merkt an, dass sie ihre Maximalmagie schon eingesetzt haben und ihnen das Magoi ausgehen wird. Aladin sagt, dass sie es stoppen müssen, bevor es sich regenerieren kann. So benutzt er erneut Halfahr Infigahr, Ali Baba Amol Sersaiqa und Komei Dante Altais, damit sie ihre Angriffe mit einem großen Strahle auf das Medium schießen, wodurch es ernsthaften Schaden erleidet. Es fällt jedoch ins Meer und beginnt die Rukh daraus zu stehlen, wobei es sich regeneriert und größer wird.

Die ganze Gruppe ist erschöpft. Trotzdem ist Aladin sich sicher, dass sie gewinnen können, obwohl sich die Gestalt des Mediums von Alma Toran eine andere Form hatte. Er erklärt, dass damals die 72 zu Dschinn gewordenen Hausleute und König Salomon das Medium einer nach dem anderen attackierte. Er ist sich sicher, dass jeder seine Kräfte bündeln muss, um das Medium bezwingen zu können.

Das Medium greift dann Hakuei an und will sie unter seiner Faust zerquetschen. Aladin beschützt sie jedoch, indem er vor sie tritt und sein Borg aufspannt. Kogyoku, die denkt, dass sie dem Meer unterliegen würde und es nicht Wert wäre, am Leben zu bleiben, aktiviert ihr Wasserschwert und greift es an, wobei selbst ohne Schutzwall es nicht wirkt. Das Medium lässt einige seiner Hände zu ihr und schnappt sie in der Luft. Koha, der verärgert darüber ist, dass es noch einen von seinen Geschwistern töten will, schneidet ihm die Hand ab und rettet Kogyoku. Jedoch wird er auch von einen seinen Händen erwischt, sodass Koen die Finger zerschnitt und Koha rettet. Während Kogyokus Haut nur an den Beinen abgerissen wird, ist Kohas kompletter Körper ohne Haut. Komei zeichnet dann eine Konstellation um einen ganzen Berg zu teleportieren. Er lässt es direkt über das Medium fallen, was jedoch am Ende es unversehrt lässt. Es schickt seine Hände zu dem Wolkenloch und zieht das Ding hinunter.

Epilog[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Medium will der Welt ein Ende setzen. Es verteidigt sich gegen alle Angriffe noch bewusster Personen aus der Gruppe, bis das Medium von einem Blitz getroffen wird, ein Angriff von Sindbad, der in der Dschinn-Ausstattung von Baal ist. Er greift das Medium erneut mit Bararaq Saiqa an und führt seine Leute zum Schlachtfeld; Drakon, Yamraiha und die Metallgefäßbändiger der Allianz der sieben Meere. Sindbad ist den beiden dankbar, die schnell erkannt haben, was passiert ist, sodass er die verstreuten Kräfte zusammenführen konnte. Yunan, einer von ihnen, gibt zu, dass er erleichtert ist, dass sie es noch rechtzeitig geschafft haben, da er sehr besorgt war. Ali Baba fragt, ob es besiegt ist, verliert dann sein Magoi und verliert mitten in der Luft sein Bewusstsein. Er wird von Morgiana gefangen, die sehr zu seinem Schock ihn mit einem strahlenden Lächeln anguckt.

Navigation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Magnostadt-Abenteuer
Nächte
149 | 150 | 151 | 152 | 153 | 154 | 155 | 156 | 157 | 158 | 159 | 160 | 161 | 162 | 163 | 164 | 165 | 166 | 167 | 168 | 169 | 170 | 171 | 172 | 173 | 174 | 175 | 176 | 177 | 178 | 179 | 180 | 181 | 182 | 183 | 184 | 185 | 186 | 187 | 188 | 189 | 190 | 191 | 192 | 193 | 194 | 195 | 196 | 197 | 198
Episoden N/A
38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50
Kämpfe
Aladin vs. Titus | Titus vs. Doron | Magier vs. Armee von Reim | Muu vs. Titus | Fanalis vs. Magier | Muu, Myron & Lolo vs. Magier | Aladin vs. Armee von Reim | Aladin vs. Muu | Koha vs. 3 schwarze Dschinn | Koha vs. schwarze Dschinn | Ali Baba vs. schwarze Dschinnen | Gakukin, Ensho, Kokuton & Seishu vs. schwarze Dschinnen | Aladin, Ali Baba, Hakuei, Kogyoku, Komei, Koen & Koha vs. Medium | Aladin, Ali Baba, Morgiana, Sindbad, Drakon, Hakuei, Kogyoku, Komei, Muu, Ignatius, Yamraiha, Koen, Koha, Armakan, Darius, Mira, Rametoto & deren Hausleute vs. Medium
Erkundungs-Abenteuer Magnostadt-Abenteuer Zweites Balbadd-Abenteuer
Nutzung von Community-Inhalten gemäß CC-BY-SA, sofern nicht anders angegeben.